Krankenkassen

WISSEN SIE SCHON, OB SIE BEI IHRER KRANKENKASSE DAS GANZE SPARPOTENTIAL NUTZEN?

Grundsätzliches zu unserem Gesundheitsvorsorgesystem.

Dieses stützt sich auf zwei Gesetze:

1. das KVG = Krankenversicherungsgesetz – regelt die „obligatorische Krankenpflegeversicherung OKP“.

2. das VVG = Versicherungsvertragsgesetz – regelt die „freiwilligen Zusatzversicherungen“.

Sie müssen sich in der Schweiz gemäss KVG versichern:

o Wenn Sie in der Schweiz wohnhaft sind, unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit, muss jedes Familienmitglied versichert sein, Erwachsene ebenso wie Kinder.

o Als ausländische/-r Staatsangehörige/-r mit einer Aufenthaltsbewilligung von drei Monaten und länger.

o Als ausländische/-r Staatsangehörige/-r, wenn Sie in der Schweiz für weniger als drei Monate arbeiten und nicht über einen gleichwertigen ausländischen Versicherungsschutz verfügen.

o Wenn Sie sich neu in der Schweiz niederlassen.

o Wenn Sie als Schweizer/Schweizerin oder EG/EFTA-Staatsangehörige/-r in der Schweiz erwerbstätig sind und in einem EG-Mitgliedstaat, in Island oder Norwegen wohnen. Dies gilt auch für Familienangehörige.

o Wenn Sie als Schweizer/Schweizerin oder EG/EFTA-Staatsangehörige/-r ausschliesslich eine Rente aus der Schweiz beziehen und in einem EG-Mitgliedstaat, in Island oder Norwegen wohnen. Dies gilt auch für Ihre nichterwerbstätigen Familienangehörigen.

Da diese Versicherung obligatorisch ist, ist jede schweizerische Krankenkasse verpflichtet, Sie in der OKP aufzunehmen, ganz egal ob Sie fit sind wie ein Turnschuh, oder an einer schweren chronischen Krankheit leiden. Die Versicherungsleistungen der OKP müssen bei sämtlichen Anbietern identisch sein.

Die Preise variieren jedoch von Anbieter zu Anbieter.

Im Gegensatz dazu kann Sie eine Krankenkasse bei freiwilligen Zusatzversicherung ohne Angabe von weiteren Gründen teilweise oder nur unter erschwerten Bedingungen aufnehmen, oder sogar ganz ablehnen.
Zudem unterscheiden sich die Leistungen und Preise von Anbieter zu Anbieter zum Teil recht stark.

Kann ich in der OKP überhaupt Kosten einsparen? Und wenn ja, wie?
Natürlich gibt es der Grundversicherung (OKP) auch verschiedene Möglichkeiten, sich kostengünstiger zu versichern. Sie haben dazu folgende Möglichkeiten, welche Sie einzeln oder in Kombination nutzen können.

Einschränkung der Arzt- und Spitalwahl
Bis zu 20% kann sparen, wer sich einer sog. HMO-Versicherung oder einem Hausarzt-Modell anschliesst. Dafür verzichten Sie auf die freie Wahl des Arztes sowie des Spitals und lassen sich stattdessen in einem HMO-Zentrum (z.B. ärztliche Gruppenpraxis) behandeln. Beim Hausarzt-Modell verpflichten Sie sich, immer zuerst zu Ihrem Hausarzt zu gehen, der dann entscheidet, ob Sie allenfalls von einem Spezialisten behandelt werden müssen (Ausnahme bei Notfällen). Beachten Sie hierzu die Versicherungsbedingungen.

Wahl einer höheren Franchise

Die Krankenkasse gewährt Ihnen eine tiefere Prämie, wenn Sie die Franchise, also den festen Jahresbetrag, mit dem Sie sich an den Kosten beteiligen, auf mehr als die vorgeschriebenen 300 Franken (bei Kindern 0 Franken) erhöhen. Die Ermässigungen hängen von der Höhe der gewählten Franchise ab. Die Franchise kann nur jeweils auf den 1.1. erhöht werden und dies für mindestens 1 Jahr. Der Rabatt ist abhängig von der Höhe der Franchise, jedoch gesetzlich begrenzt.

Die Wahlfranchisen sind für Erwachsene in Franken: 500 / 1000 / 1500 / 2000 / 2500

Die Wahlfranchisen sind für Kinder in Franken: 100 / 200 / 300 / 400 / 500 / 600

Zusätzlich zu den Franchisen sind alle Versicherten verpflichtet, 10% der Behandlungskosten bis zum Maximalbetrag von Fr. 700.00 pro Jahr selbst zu tragen.

Für die noch folgenden Behandlungen im selben Jahr bezahlt der Patient ab jetzt lediglich noch die 10% Kostenbeteiligung bis zum Betrag von Fr. 700.–, in diesem Falle also noch Fr. 550.–.

Beitritt zu einer Bonus-Versicherung

Die Prämie wird mit jedem Jahr, in dem Sie sich keine Rechnungen vergüten lassen, schrittweise gesenkt. Die Ausgangsprämie ist 10 Prozent höher als die ordentliche Prämie. Innerhalb von 5 Jahren kann sie anschliessend auf 45 Prozent der Ausgangsprämie sinken. Die Bonus-Versicherung wird für mindestens 5 Jahre abgeschlossen.

Schliessen Sie die Unfalldeckung aus

Wenn Sie mehr als 8 Stunden pro Woche arbeiten und durch Ihren Arbeitgeber gemäss Unfallversicherungsgesetz (UVG) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert sind.

Verlangen Sie eine Rückerstattung der Prämien während des Militärdienstes

Während Diensten, die länger als 60 aufeinanderfolgende Tage dauern (z.B. RS, während des Zivildienstes oder während des Zivilschutzes) kann die Versicherung suspendiert werden. Die Militärversicherung deckt während der Dienstzeit alle Risiken ab. Ihre Prämien werden Ihnen zurückerstattet, wenn Sie dem Versicherer eine Fotokopie des EO Fragebogens oder der eingetragenen Tage im Dienstbüchlein zustellen.

Sach- und Vermögensversicherungen

SCHÜTZEN SIE SICH GEGEN FINANZIELLE EINBUSSEN BEI SCHÄDEN AN IHREM HAB UND GUT!

Tagtäglich ist unser Eigentum diversesten Gefahren ausgesetzt. Schäden durch Feuer, Wasser oder Elementarereignisse wie Sturm und Hagel etc. können so grosse Kosten aufwerfen, dass wir diese nicht mehr mit eigenen Mitteln begleichen können, weil wir uns schlimmstenfalls einen gesamten Hausrat neu beschaffen müssen.

Darum bieten Versicherungsgesellschaften Hausrat- und Gebäudeversicherungen an, wo die Gemeinschaft der Versicherten mit Ihren Prämien für die Schäden von Einzelnen aufkommt.

So können Sie Ihr Hab und Gut, egal als ob Mieter oder als Besitzer von Wohneigentum, auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt versichern lassen.

Abgesehen von solch grossen Ereignissen können auch vermeintlich kleine Schäden, z.B. durch Einbruch oder Diebstahl ausserhalb Ihrer Wohnung, Stromausfall, oder ein geborstenes Aquarium schnell einmal mehrere 1000 Franken Schadenssumme verursachen. Auch hier kann durch eine auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmte Versicherung der materielle Schaden aufgefangen werden.

… und falls einmal ein Malheur passiert, auch gegen die Schäden, welche Sie oder ein Familienmitglied bei Drittpersonen verursachen.

Oh je… der vierjährige Knirps hat im Badezimmer den Wasserhahn an der Badewanne aufgedreht und die Wanne überläuft. Das austretende Wasser sickert durch den Boden, innen an der Wand hinunter in die Wohnung des unter Ihnen lebenden Nachbarn und beschädigt so dessen teure Einrichtung.

Wer soll da bitteschön für sämtliche entstandenen Schäden aufkommen – inklusive der Trockenlegung der Wände und der Böden? Grundsätzlich ja Sie, als Erziehungsverantwortlicher, oder? Nur, so ein Schaden geht ja in die tausenden von Franken! Wären Sie in diesem Falle in der Lage, die Kosten zu übernehmen?
Genau für solche Missgeschicke oder andere Unglücksfälle sollten Sie sich darum mit einer Privaten Haftpflichtversicherung vor den berechtigten Kostenforderungen Dritter schützen.

Und falls der Nachbar mehr will, als ihm zustehen würde, schaut die Versicherung mit eigenen Fachleuten, dass sich der Nachbar nicht auf die Kosten Ihrer Versicherung bereichern kann.

Und was, wenn der Nachbar dann auf zivilrechtlichem Wege doch noch mehr Wiedergutmachung von Ihnen will? Da hilft Ihnen eine Absicherung durch einen Rechtschutz, siehe Seite „Rechtsschutzversicherung“.

Vorsorge

DAS 3-SÄULEN-SYSTEM IN DER SCHWEIZ

Die berufliche und die Altersvorsorge basieren in der Schweiz auf dem sogenannten „3-Säulen-System“
Hierbei ist es enorm wichtig zu wissen, wann und wie welche der drei Säulen zum Einsatz kommt.

o Haben Sie schon einmal aufgezeigt bekommen, wie das 3-Säulensystem aufgebaut ist?
o Wer zahlt wie viel in welche Säule?
o Wissen Sie, was finanziell aus diesen Säulen auf Sie zukommt, wenn Sie im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit erwerbsunfähig werden?

Informieren Sie sich auf den folgenden 3 Seiten, wie das 3-Säulen-System in der Theorie aussieht …

… oder lassen Sie sich durch einen unserer kompetenten Fachberater Ihre persönliche finanzielle Zukunft innerhalb des 3-Säulensystems aufzeigen.

Kontaktformular ausfüllen, fertig!

 

1. SÄULE – STAATLICHE VORSORGE

Die staatliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist die „Erste Säule“ des schweizerischen Dreisäulensystems. Als obligatorische Volksversicherung hat sie den Auftrag, den Existenzbedarf sicherzustellen. Sie erbringt Leistungen im Alter, bei Invalidität und im Todesfall.

Wer ist versichert?

Sämtliche in der Schweiz wohnhaften oder erwerbstätigen Personen sind ab Geburt in der 1. Säule versichert. Die Beitragspflicht beginnt ab dem 17. Altersjahr.

Die Lücken im Netz der sozialen Sicherheit

Im Bereich der ersten Säule können vor allem Beitragslücken auftreten, was zu Folge hat, dass anstelle von Vollrenten nur Teilrenten ausgerichtet werden. Besondere finanzielle Probleme ergeben sich, wenn Jugendliche oder jüngere Erwachsene invalid und dadurch dauernd erwerbsunfähig werden.

Obwohl das für die Berechnung der Renten massgebende Einkommen aufgewertet wird, sind die Leistungen stets auf Maximalsätze begrenzt, zurzeit CHF 28‘200.– pro Jahr.

Die Beitragspflicht bleibt aber auch im Invaliditätsfall bestehen, so dass sich als Folge meist minimaler Beiträge die Leistungen für das Alter und für die Hinterbliebenen ebenfalls um das Minimum herum bewegt, zurzeit CHF 14‘100.– pro Jahr.

 

2. SÄULE – BERUFLICHE VORSORGE

Die berufliche Vorsorge ist für alle Arbeitnehmer mit einem bestimmten Mindestalter und Mindesteinkommen obligatorisch. Sie wird über die Betriebe abgewickelt und von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam getragen. Ihr Ziel besteht darin, zusammen mit der ersten Säule bis zu einem bestimmten Einkommen, die gewohnte Lebenshaltung in angemessener Weise zu sichern.

BVG (Berufliches Vorsorge-Gesetz)

Im Rahmen der beruflichen Vorsorge können Leistungen vorgesehen werden, welche die Minimalvorschriften des Bundesamtes über die berufliche Vorsorge übersteigen.

PK (Pensionskassen-Lösung)

Den selbständig Erwerbenden steht die Möglichkeit offen, sich freiwillig nach den Bestimmungen der beruflichen Vorsorge zu versichern.

Die Lücken im Netz der sozialen Sicherheit

Das Gesetz über die berufliche Vorsorge geht davon aus, dass 60% eines (maximierten) Einkommens genügen, um die bisherige Lebenshaltung im Alter aufrechtzuerhalten. Entsprechend wurde der obligatorische Teil der beruflichen Vorsorge ausgestattet.

Machen wir die Rechnung, wie weit die Leistungen aus AHV/IV und BVG reichen, und wir stellen fest:
selbst wenn die Pensionskasse das Obligatorium übersteigende Leistungen vorsieht, bleiben Lücken, ausgeprägt bei der Vorsorge für die Hinterbliebenen und für den Fall von Erwerbsunfähigkeit.

Hinzu kommt, dass die maximalen Altersleistungen nur bei voller Beitragsdauer erreicht werden. Erwerbsunfähigkeit oder Tod in jungen Jahren lösen daher aufgrund der erst kurzen Beitragsdauer und des noch verhältnismässig niedrigen anrechenbaren Lohnes erst relativ kleine Leistungen aus.

 

3. SÄULE – PRIVATE VORSORGE

Die private Selbstvorsorge, die dritte Säule, zielt darauf ab, die Leistungen aus den beiden ersten Säulen zu ergänzen und persönliche Wünsche und Bedürfnisse abzusichern.

Es stehen eine gebundene (3a) und freie Vorsorgeform (3b) zur Wahl. Merkmale der gebundenen Selbstvorsorge sind weitgehend steuerliche Erleichterungen einerseits, einschränkende Vorschriften über die Auszahlung und Verfügungsfreiheit der Vorsorge andererseits. Die freie Vorsorge kennt keine besonderen Auflagen, dennoch steht die Lebensversicherung im Genuss interessanter steuerlicher und rechtlicher Privilegien.

Produkte der Lebensversicherung

Die Produkte der Lebensversicherung lassen sich in verschiedene Hauptgruppen einteilen:

o Versicherung auf den Erlebensfall
o Versicherung auf den Todesfall
o Gemischte Lebensversicherungen
o Invaliditäts- und Erwerbsausfallversicherungen
o Leibrentenversicherungen

Privilegien der Lebensversicherung

Steuerprivileg:

Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.
Während der Laufzeit der Versicherung sind die Zinsen und Überschussanteile generell von der Einkommensteuer befreit.

Während der Laufzeit der Versicherung ist das vorhandene Sparkapital von der Vermögenssteuer befreit.
Ansprüche sind vor ihrer Fälligkeit von den direkten Steuern befreit.

Erbrechtliche Besonderheiten:

Erbberechtigte Nachkommen, Ehegatte, Eltern, Grosseltern oder Geschwister, erhalten die Versicherungsleistungen – sofern sie begünstigt sind – auch dann, wenn sie die Erbschaft ausschlagen.
Die Versicherungssumme (Vorhandenes Sparkapital) fällt nicht in den Nachlass.
Vorbehalten bleibt die Anfechtungsklage (VVG 82).
Das Recht des Begünstigten ist unabhängig vom Erbrecht.

Betreibungsrechtliche Privilegien:

Sind der Ehegatte oder die Nachkommen begünstigt, so ist die Zwangsvollstreckung des Versicherungsanspruches ausgeschlossen.

Die Versicherung kann nicht gepfändet oder konkursmässig verwertet werden.
Die gilt sinngemäss auch für den unwiderruflich Begünstigten.

Wissen Sie, wie es um Ihre finanziellen Belange im Alter steht? Wenn „Nein“, kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung.

Kapitalanlagen/Vermögensaufbau

FÜR WEN SOLL IHR ERSPARTES ARBEITEN: FÜR DIE BANK ODER FÜR SIE?

Kennen Sie noch die Geschichten, vielleicht von Ihren Grosseltern, dass früher das Geld noch in der Matratze eingenäht, oder in einer Keksdose aufbewahrt und zuhause gut versteckt wurde?

Oder vielleicht erinnern Sie sich ja noch daran, wie Sie als Kind zusammen mit Ihren Eltern und mit dem prall gefüllten Sparschwein zur Bank gegangen sind, und Ihr Geld auf ein Sparbüchlein mit guten Zinsen angelegt wurde?

Diese Zeiten sind leider Vergangenheit. Wenn Sie heute Geld auf einem Sparkonto anlegen, erwartet Sie eine Verzinsung von 1% und tiefer. Mittel- und langfristig lohnt es sich also nicht, sein Geld ausschliesslich auf einem einfachen Sparkonto anzulegen, da die laufenden Kontokosten und die Teuerung dessen Verzinsung mehr als auffressen. Wohin nun also mit Ihren Ersparnissen?

Wenn Sie heutzutage über freies Kapital verfügen, wollen Sie dieses doch gerne mit Gewinn und so sicher wie möglich anlegen, oder?

„Die“ ideale Vermögensanlage bietet also absolute Sicherheit, hohe Kursgewinne und Rendite sowie jederzeitige Verfügbarkeit und – existiert leider nicht!

Je höher nämlich Ihre Renditevorstellungen sind, desto mehr Risiko bei der Anlage müssen Sie gewillt sein in Kauf zu nehmen. Das Risiko hoher Verluste ist also Grundsätzlich immer gegeben.

Es ist deshalb unerlässlich einige elementare Punkte sicher abzuklären, bevor Sie Ihr Kapital anlegen:

o Wie sieht die momentane Vermögensituation aus (Einkommen, Eigenheim, Hypothek, bestehende Kredite)?
o Über welchen Zeitraum kann das Kapital angelegt werden?
o Kein Mensch weiss, wie sich die Börse in Zukunft entwickeln wird. Eine auf Sie zugeschnittene Anlagestrategie
bietet darum die höchste Gewähr, sein Kapital so anzulegen, dass Sie sich dabei auch wohlfühlen können.

Wir klären deshalb ab, welcher „Anlegertyp“ sie sind.

o Der Konservative: Hohe Sicherheit, schnelle Verfügbarkeit, keine bis geringe Schwankungen
Angenommene Rendite: 2 – 3%, Laufzeit: 3 – 5 Jahre

o Der Ausgewogene: Risikobereitschaft und Renditeerwartungen halten sich die Waage.
Angenommene Rendite: 4 – 5%, Laufzeit: 5 – 8 Jahre

o Der Dynamische: Sie erwarten eine höhere Rendite, sind dafür auch bereit, grössere Schwankungen hinzunehmen und das Risiko grösserer Verluste auf sich zu nehmen.
Angenommene Rendite: 6 – 7%, Laufzeit: mehr als 8 Jahre

Was für Sie die richtige Anlagestrategie ist, ist für jemand anderes komplett daneben.

Lassen Sie sich deshalb von uns beraten.
Kontaktieren Sie uns, wir erarbeiten kostenlos eine speziell auf Sie zugeschnittene Kapitalanlage, welche Sie jederzeit mit einem guten Bauchgefühl zu Bett gehen lässt.

 

Steuern

STEUERN

So sicher wie das „Amen“ in der Kirche kommt jedes Jahr wieder die Steuererklärung auf dem Postweg zu Ihnen.

Dies können wir natürlich nicht verhindern, jedoch können wir Ihnen nicht nur einiges an Zeit und Mühe ersparen,
sondern auch darauf achten, dass Sie sämtliche zugelassenen Mittel zur Steuersenkung nutzen.

Nutzen Sie unser „Knowhow“ als Finanzspezialisten. Wir erstellen Ihre Steuererklärung, während Sie Ihre Freizeit geniessen können.

ACHTUNG: Im Gegensatz zu sämtlichen anderen Diensten können wir diese Leistung nicht kostenlos anbieten.
Ein geringer Unkostenbeitrag, welcher gegen Bar zu entrichten ist (keine Kreditkarten, Rechnung oder anderweitige Zahlungsmittel) muss entsprechend des Aufwandes erhoben werden.

Einzelpersonen: Fr. 69.00 (einfache Steuererklärung)
Ehepaare und Familien: Fr. 99.00 (einfache Steuererklärung)

Bei umfangreicherem Aufwand (Erbschaft / Erwerb von Wohneigentum / Splitting bei Scheidung etc.)
wird ein Zuschlag von Fr. 40.00 erhoben.

Als Hilfestellung können Sie bei Bedarf eine Checkliste für die Bereitstellung Ihrer Unterlagen herunter laden (CHECKLISTE FÜR STEUERERKLÄRUNG).

So können Sie sicherstellen, dass Sie unserem Finanzberater sämtliche notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen, welche er für eine saubere und korrekte Steuererklärung benötigt.

Innerhalb von 14 Tagen erhalten Sie dann die komplett ausgefüllte Steuererklärung entweder persönlich oder per Post von Ihrem AK Consultancy zugestellt.

Sie müssen dann nur noch sämtliche Quittungen und Belege (z.B. ÖV-Abonnemente, Rückkaufswerte Ihrer privaten Vorsorge, Freizügigkeitskonten, Kontoauszüge, Krankenkassen- und andere abzugsberechtigten Versicherungsprämien, IPV-Bescheinigung, usw.) beilegen, und Ihre Steuererklärung ist für den Versand an Ihr Steueramt parat.

So einfach geht heutzutage eine Steuererklärung! Nutzen Sie diesen Service, es lohnt sich!

Hypotheken

HYPOTHEKEN

DIE VERWIRKLICHUNG IHRES WUNSCHES NACH WOHNEIGENTUM

… fängt nicht erst mit dem Tag an, an dem Sie mit dem Bauen beginnen.

Bis Sie soweit sind, haben Sie nämlich schon manche Hürde genommen.

Sie entschliessen sich dazu, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu verwirklichen.

Die Zeit bis zum Beginn des Baus wird erfüllt sein von manch schlafloser Nacht, in der Sie sich Fragen stellen nach der Finanzierung der Immobilie (Hypothek und Amortisation), über die Standortsuche (familienfreundliche Lage, Anbindung an ÖV- und Strassennetz, Einkauf, Arzt Schule, Steuerfuss, etc.), über den Kauf des Baugrundes bis hin zu der Planung des Hauses / der Wohnung… etc.

Und wie können Sie sich und Ihre/n Lebenspartner/in gegenseitig so absichern, dass – was immer auch kommen mag – das Haus im Besitze des/der Partners/Partnerin bleibt und nicht der Bank in die Hände fällt?

Laden Sie sich nicht die ganze Last dieser schweren Gedanken auf die eigene Schulter, sondern lassen Sie uns Ihnen diese Last abnehmen.

Wir verhelfen Ihnen zu der Basis, auf welcher Sie die Finanzierung Ihres Wunsches aufbauen können.

Wir zeigen Ihnen nicht nur auf, was Sie für die Finanzierung und die persönliche Absicherung alles benötigen, sondern präsentieren Ihnen gleichzeitig auch die entsprechenden, auf Sie zugeschnittenen Lösungen.

Das heisst also für Sie, keine quälenden Fragen mehr nach:

  • dem gezielten Sparen für die Immobilie
  • der Hypothekenbeschaffung
  • der Absicherung der eigenen Person sowie der/des Lebenspartners/partnerin
  • der indirekten (und somit steueroptimierte) Amortisation der Hypotheken
  • der laufenden Optimierung der Hypotheken während der Laufzeit

 Indem Sie das untenstehende Formular ausfüllen, machen Sie vermutlich wenn nicht den ersten, jedoch einen grossen Schritt in Richtung Ihres Eigenheims.

 

Kreditvermittlung

BENÖTIGEN SIE IN KÜRZE EINEN FINANZIELLEN ANSCHUB?

Kredite sind heutzutage ein probates Mittel, kurzfristig Kapital für Anschaffungen zu erhalten. Sie gehören darum für die Firma AK Consultancy auch zu einer kompletten Finanzberatung dazu.

Natürlich darf ein Kredit nicht zu einer Überschuldung des Kreditnehmers führen, darum gibt die Rechtsprechung für die Kreditvergabe sehr enge Schranken vor. Und dies zu recht.

Wie oft tappen Menschen in der heutigen, schnelllebigen Konsumgesellschaft in so genannte „Kreditfallen“?
Das geht oftmals schneller als dass es einem lieb sein kann. Und unter den Folgen einer falschen oder unprofessionellen Kreditberatung leiden die Betroffenen meistens viele Jahre.

Diesen Trend wollen wir nicht unterstützen. Deshalb legen wir bei Kreditberatungen nicht nur allergrössten Wert darauf, unsere Kunden auf die vorhandenen Pflichten und Risiken bei einer Kreditnahme hinzuweisen.
Unser Ziel ist es auch sicher zu stellen, dass Sie als potentielle/r Kreditnehmer/in nicht Gefahr laufen, dem Reiz des schnellen Konsums zu verfallen und sich und ihre finanzielle Zukunft zu ruinieren.

Ihr Kredit soll eine zielgerichtete, zweckgebundene finanzielle Überbrückungshilfe sein, welche in einem vernünftigen Zeitrahmen und unter Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten beglichen werden kann.
Unter diesen Voraussetzungen beraten wir Sie sehr gerne, und helfen Ihnen, den für Sie passenden Kredit zu finden.

Rechtsschutz

„RECHT HABEN“ UND „RECHT BEKOMMEN“!

Wem Unrecht geschieht, dem muss zu seinem Recht verholfen werden!
Nur, können Sie sich einen eigenen Anwalt leisten?

Die Antwort auf diese Frage würde in den meisten Fällen vermutlich „Nein“ sein… ausser Sie sind selbst Anwalt, oder Sie verfügen über das notwendige Kapital und die Zeit, rechtliche Streitigkeiten selbst finanzieren und bis zur letzten Instanz durchfechten zu können.

Jedoch ist die richtige Antwort eigentlich „Ja“! Sie können sich Ihren eigenen Anwalt leisten.

Stellen Sie sich vor, dass Ihnen ungerechtfertigt gekündigt worden sei. Sie benötigen also einen Anwalt, der sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat!

Oder Ihnen ist in den letzten Ferien von Ihrem Reisebüro nicht das geboten worden, wofür Sie bezahlt haben. Hierfür benötigen Sie einen Juristen, der sich so richtig gut im Vertragsrecht auskennt.

oder, oder, oder…

Und nun stellen Sie sich einmal vor, dass Sie sich einfach an eine Stelle wenden können, welche Ihnen genau diese Spezialisten bietet, wenn Sie sie benötigen.

Diese ist keine Wahnvorstellung! So geht es nämlich den Menschen, welche sich Ihr Recht mit Hilfe eines Rechtschutzes verschaffen können.
Mit einer geringen Jahresprämie können Sie sich so Ihren eigenen Anwalt finanzieren, der sich im Falle eines Falles für Sie einsetzt.

Egal als Privatperson oder Verkehrsteilnehmer, …

Lassen Sie sich von uns beraten und herausfinden, welcher Schutz für Sie in Frage kommt.
Ein Privater Rechtsschutz für Sie alleine, für Sie und Ihre/n Lebenspartner/in oder für die ganze Familie.
Rechtsschutz bei Streitigkeiten als Arbeitnehmer, Mieter oder Wohneigentümer, als Privatperson im Alltag, in der Freizeit oder beim Sport.

… oder als Verkehrsteilnehmer.
Sind Sie Halter/Eigentümer, Lenker ihres eigenen oder von einem fremden Fahrzeug, Mitfahrer in einem privaten oder öffentlichen Verkehrsmittel, oder sind sie ganz einfach ein Fussgänger auf dem Trottoir.

Das spielt überhaupt keine Rolle, Sie haben in jedem Fall Anspruch auf einen Rechtsbeistand, wenn Sie einen Verkehrsrechtsschutz abgeschlossen haben.

Idealerweise kombinieren Sie diese beiden Deckungen, so dass Sie dann Recht bekommen, wenn Sie Recht haben!

Was ist versichert bei:

Privatrechtsschutz

o Schadenersatzrecht
o Strafrecht
o Versicherungsrecht
o Arbeitsrecht
o Patientenrecht
o Miet- und Pachtrecht
o Übriges Vertragsrecht
o Personen-, Familien- und Erbrecht
o Nachbarrecht
o Sachenrecht

Verkehrsrechtsschutz

o Versicherungsrecht
o Halter und Eigentümer von Fahrzeugen
o Lenker von eigenen oder fremden Fahrzeuge
o Mitfahrer in privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
o Fussgänger
o Schadenersatzrecht
o Fahrzeug-Vertragsrecht
o Ausweisentzug
o Strafrecht
o Fahrzeugbesteuerung

 

Motorfahrzeugversicherung

JEDER VON UNS IST TEIL DES STRASSENVERKEHRS, OB GEWOLLT ODER NICHT.

Wer sich im Strassenverkehr bewegt, egal ob motorisiert, Pedale tretend oder zu Fuss, ist dabei unzähligen Risiken unterworfen. Materielle Risiken können versichert werden, auf gut Deutsch „Blech kann bezahlt werden.“ Solche Schäden, oder Forderungen daraus, können tausende von Franken kosten. Hierfür ist es sinnvoll, sein Fahrzeug gegen selbstverursachte Schäden und Schäden von Dritten an Ihren Fahrzeugen (z.B. Parkschaden) zu versichern.

Geht es jedoch darum, sich selbst und alle Passagiere in seinem Fahrzeug jederzeit so zu versichern, dass Sie im Falle eines Unfalls nicht in ein finanzielles Loch fallen, benötigen wir eine zusätzliche Leistung, welche durch eine „Insassen-Unfallversicherung“ abgedeckt werden kann.

Natürlich bewahrt uns diese Versicherung nicht vor Invalidität oder schlimmstenfalls sogar vor dem Tod, jedoch kann sie für die Betroffenen oder die Hinterbliebenen den Unterschied ausmachen zwischen „in Schulden fallen“, oder „den bisherigen Lebensstandard aufrecht erhalten zu können“!

Lassen Sie sich aufzeigen, welches für Sie persönlich die ideale Versicherungsdeckung ist und welche Gesellschaft diese Vorstellungen abdecken kann. Dank unserer Unabhängigkeit – wir arbeiten mit den besten Gesellschaften auf dem Markt als Partner zusammen und sind dadurch frei in der Auswahl der Produkte – können wir ganz gezielt auf Ihre Wünsche eingehen und Ihnen eine Auswahl an Versicherungslösungen anbieten.

Kontaktieren Sie uns, und lehnen Sie sich dann zurück. Den Rest übernehmen wir gerne für Sie – gratis und franko.

Haftpflichtversicherung
Die obligatorische Haftpflichtversicherung gewährt den versicherten Personen Versicherungsschutz für Sach- und Personenschäden gegenüber Dritten, die mit dem versicherten Fahrzeug verursacht werden.

Kaskoversicherung
Mit der Kaskoversicherung können Sie Ihr Fahrzeug gegen Kollision, Diebstahl, Feuer, Elementar, Glasbruch, Kollision mit Tieren und Vandalismus versichern.

Unfallversicherung der Insassen
Die Unfallversicherung leistet Entschädigungen bei Todesfall, Invalidität, vorübergehender Arbeitsunfähigkeit und zahlt Spitalgeld während eines Spitalaufenthaltes sowie Heilungskosten.

Zusatzversicherungen
Folgende Zusatzversicherungen können in Ergänzung zur Haftpflicht- und/oder Kaskoversicherung abgeschlossen werden:

o Bonusschutz
o Grobfahrlässigkeitsschutz
o Marderschaden
o Parkschaden
o Reiseeffekten
o Pannenhilfe
o Verkehrsrechtsschutz